Landesnetzwerk ../index.html Fri, 03 May 2024 07:51:30 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4.1 Verpflichtende Regeln sind dringend notwendig ../verpflichtende-regeln-sind-dringend-notwendig/ ../verpflichtende-regeln-sind-dringend-notwendig/#respond Wed, 24 Apr 2024 07:23:07 +0000 ../index.html
In Berlin soll noch in dieser Legislaturperiode ein verpflichtendes Altenhilfestrukturgesetz verabschiedet werden. Jens Uwe Meißner, Vorstandsmitglied des Sozialwerkes Berlin und Stellvertreter im Landesseniorenbeirat (LSBB), informiert über den aktuellen Stand der Arbeit am Gesetz.]]>

In Berlin soll noch in dieser Legislaturperiode ein verpflichtendes Altenhilfestrukturgesetz verabschiedet werden. Jens Uwe Meißner, Vorstandsmitglied des Sozialwerkes Berlin und Stellvertreter im Landesseniorenbeirat (LSBB), informiert über den aktuellen Stand der Arbeit am Gesetz.

von Eveline Harder, ehrenamtliche Redakteurin des Landesnetzwerks Bürgerengagement Berlin e.V.

Übereinanderliegende Hände einer älteren Frau die ihren Gehstock festhält.

Foto: Pixabay | Mircea Iancu

2017 nahm der Landesseniorenbeirat (LSBB) Kontakt zu Jens Uwe Meißner als damaligen Sozialamtsleiter des Bezirks Treptow-Köpenick auf, um Projekte im Rahmen der Altenhilfe nach § 71 SGB XII abzuleiten. Das Problem ist, dass die „Altenhilfe“ (Bundesgesetz) – im Gegensatz zur Kinder- und Jugendhilfe – lediglich als Sollvorschrift im § 71 SGB XII geregelt ist. Dort heißt es: „Die Altenhilfe soll dazu beitragen, Schwierigkeiten, die durch das Alter entstehen, zu verhüten, zu überwinden oder zu mildern und alten Menschen die Möglichkeit zu erhalten, selbstbestimmt am Leben in der Gemeinschaft teilzunehmen und ihre Fähigkeit zur Selbsthilfe zu stärken.“

Die Notwendigkeit eines verpflichtenden Altenhilfestrukturgesetzes

In Berlin wird die Sollvorschrift im Zuge von Sparmaßnahmen immer als freiwillige Leistung ausgelegt. So wurden in den vergangenen Jahren in den Sozialämtern der Bezirke die Finanzen für Seniorenfreizeitstätten, für das ehrenamtliche Engagement von Sozialkommissionen und Zuwendungen für Seniorenorganisationen drastisch gekürzt, trotz einer steigenden Zahl von älteren Menschen 60 plus.

Jens Uwe Meißner hat deshalb dem Landesseniorenbeirat Berlin empfohlen, sich dafür einzusetzen, dass das Land Berlin ein verpflichtendes Altenhilfestrukturgesetz auf der Grundlage des § 71 SGB XII verabschiedet. Erfreulicherweise haben sowohl der LSBB als auch die derzeitige Koalition beschlossen, ein solches Gesetz noch in dieser Legislaturperiode zu schaffen.

Der Weg zum Gesetz „Gutes Leben im Alter“

Gerade durch die Beratungsangebote, aber auch die Verantwortung der Altenhilfe, in Notlagen Hilfe zu leisten, soll ein Beitrag zur Gewährung von Menschenrechten und zur Vermeidung von Demütigung älterer Menschen durch unwürdige Lebensbedingungen geleistet werden. Das Gesetz „Gutes Leben im Alter“ soll auf bezirklicher Ebene verlässliche Strukturen in allen Sozialräumen absichern bzw. aufbauen helfen, die wohlfahrtspluralistisch ausgerichtet sind, d.h., im Zusammenwirken der Zivilgesellschaft, der Selbsthilfe, der Wohlfahrts- und Sozialverbände sowie der Professionellen gestaltet werden.

Der LSBB hat die Idee aufgegriffen und eine Experten-Runde geschaffen und im April 2023 einen Entwurf vorgelegt, wie ein Altenhilfestrukturgesetz aussehen könnte. Der über zwei Jahre stattgefundene Diskussions- und Erarbeitungsprozess wurde von Professor Dr. Thomas Klie geleitet, der den Gesetzentwurf dem LSBB, dem Abgeordnetenhaus und der Senatsverwaltung überreichte. Professor Klie ist bundesweit hoch anerkannt. Er hat an einem Engagementbericht der Bundesregierung leitend mitgearbeitet.

Herausforderungen und Lösungsansätze

Da wieder Sparmaßnahmen im Land Berlin im Doppelhaushalt 2026/27 anstehen, ist es aus der Sicht des LSBB wichtig, dass das Gesetz schon möglichst 2025 verabschiedet wird und die entsprechenden Mehrausgaben für die Sozialämter im Haushalt 2026/27 veranschlagt werden. Aufgrund des demografischen Wandels ist die Zahl der Menschen über 60 Jahren in Berlin von jetzt 960.000 dann auf über eine Million gestiegen, sodass Anpassungen in diesem Bereich dringend notwendig sind. Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge in Düsseldorf und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen in Bonn unterstützen dieses Vorhaben.

In den Berliner Sozialämtern und in den Bezirken sind die Ausgaben für die Altenhilfe sehr unterschiedlich. Und es erscheint sinnvoll, die Ausgaben aufgrund eines verpflichtenden Altenhilfestrukturgesetzes im Rahmen einer Verwaltungsvorschrift mit festgelegten Standards für Seniorenfreizeitstätten, der Sozialämter etc. zu regeln. Grundlage sollte jeweils der Anteil der Menschen 60 plus in einem Stadtteil/Sozialraum sein.

Die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege hat für dieses Jahr Gesprächsrunden mit den Senioren-Organisationen geplant. Da sie mehrere Fachgutachten in Auftrag gegeben hat, will sie noch 2024 einen ersten Gesetzentwurf vorlegen. In März hat die Senatsverwaltung Expertenrunden einberufen, die den Ideenprozess begleiten sollen, der als Grundlage dienen soll für den von Professor Klie vorgelegten Gesetzentwurf.

Der LSBB bittet andere Organisationen um Unterstützung zur Entwicklung des Gesetzes und um entsprechende Veranstaltungsangebote. Zum Thema Einzelgespräche findet im Sozialwerk Berlin e.V., Humboldtstraße 12, 14193 Berlin, am 23. Mai 2024 eine Veranstaltung statt.

Die Berliner Sozialämter wollen keine Einzelansprüche akzeptieren. Professor Klie setzt sich am Beispiel Hamburg dafür ein, dass in einem Altenhilfestrukturgesetz auch der Rechtsanspruch auf Einzelfallleistungen bei besonderen Notlagen festgelegt werden. Die Berliner Sozialämter haben in den vergangenen Jahren so gut wie keine Einzelleistungen auf der Grundlage des § 71 SGB XII gewährt.

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Erfolgreiche 66. Mitgliederversammlung mit neuem hybridem Format ../erfolgreiche-66-mitgliederversammlung-mit-neuem-hybridem-format/ ../erfolgreiche-66-mitgliederversammlung-mit-neuem-hybridem-format/#respond Tue, 26 Mar 2024 09:47:25 +0000 ../index.html

Unsere Mitgliederversammlung fand Mitte März 2024 statt, sowohl in analoger als auch hybrider Form. Du warst nicht dabei? Kein Problem, das Protokoll ist jetzt verfügbar. Klicke hier, um es einzusehen.

Foto: Landesnetzwerk Bürgerengagement Berlin e.V.

Mitte März 2024 versammelten sich die Mitglieder zur 66. Mitgliederversammlung, die sowohl vor Ort in der Stadtwerkstatt am Alexanderplatz als auch digital stattfand. Diese Herangehensweise war eine Premiere und stieß auf durchweg positive Resonanz, sodass beschlossen wurde, das hybride Format auch für künftige Versammlungen beizubehalten.

Inspirierende Impulse für eine positive Nachbarschaft

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war der inspirierende Impuls von Fiete Rohde, Gründer von KiezConnect, der das Konzept der „Nachbarschaftswende“ beleuchtete. Dabei wurde betont, dass die Zusammenarbeit verschiedener Akteure an der Schnittstelle von Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft gefördert werden soll, um gemeinsame Schritte für eine positive Entwicklung der Nachbarschaft zu ermöglichen, ohne sich auf feste Ziele festzulegen.

Einblick in das Civic Science-Projekt „Krise als Chance?“

Des Weiteren präsentierten Carola Schaaf-Derichs, ehemaliges Mitglied im Sprecherinnenrat, und Prof. Dr. Heinz Stapf-Finé das Civic Science-Projekt „Krise als Chance?“ und warben dabei für eine aktive Beteiligung der Zivilgesellschaft.

Mehr Raum für Mitgliederbeteiligung

Ein wichtiger Wunsch aus der Mitgliedschaft war, mehr Raum für die Vorstellung von Projekten, Ideen und Impulsen aus den Reihen der Mitglieder zu schaffen. Diesem Anliegen kommen wir gerne nach und werden künftig verstärkt Möglichkeiten dafür schaffen.

Weitergehende Informationen sowie Informationen zu den weiteren Programmpunkten könnt ihr im Protokoll nachlesen:

➟ Protokoll herunterladen

 

Nächster Termin

Die nächste Mitgliederversammlung findet am 12. Juni 2024 statt.

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Nachgefragt: Was haben Proteste mit Engagement zu tun? ../nachgefragt-was-haben-proteste-mit-engagement-zu-tun/ ../nachgefragt-was-haben-proteste-mit-engagement-zu-tun/#respond Mon, 25 Mar 2024 12:42:17 +0000 ../index.html
Seit Pegida und den Fridays for Future haben Proteste an Bedeutung gewonnen. Manchmal, wie bei der Letzten Generation, werden sie auch als unverschämt oder sogar kriminell wahrgenommen. Doch was ist das Besondere an Protesten? Warum sind sie wichtig? Und wie hängen sie mit bürgerschaftlichem Engagement zusammen?]]>

Seit Pegida und den Fridays for Future haben Proteste an Bedeutung gewonnen. Manchmal, wie bei der Letzten Generation, werden sie auch als unverschämt oder sogar kriminell wahrgenommen. Doch was ist das Besondere an Protesten? Warum sind sie wichtig? Und wie hängen sie mit bürgerschaftlichem Engagement zusammen?

von Marc David Ludwig, ehrenamtlicher Redakteur des Landesnetzwerks Bürgerengagement Berlin e.V.

Foto: Pixabay | Kevin Snyman

Coronaproteste, Klimaproteste, Bauernproteste – gefühlt wird so viel protestiert wie noch nie zuvor. Aber warum ist das so? Was sagt die Protestforschung dazu? Und wo sieht sie Überschneidungen mit der Zivilgesellschaft?

Im Institut für Protest- und Bewegungsforschung (ipb) beschäftigen sich über 200 Forschende mit diesen Entwicklungen. Getragen wird das Institut von einem Verein, der 2012 gegründet wurde und die Arbeit in Arbeitskreisen, Tagungen und Projekten organisiert. In Interviews und Auftritten in der Medienberichterstattung verbreiten die Mitglieder ihr Wissen zu Protest und seinen Dynamiken.

Bisher wenig Forschung zu Protest und Engagement

Hierzu Dr. Simon Teune (Gründungsmitglied des ipb): „Protest hebt sich von anderen Formen des Engagements ab, weil es darum geht, die politischen Rahmenbedingungen von sozialen Missständen anzugehen und dabei die Verantwortlichen zu konfrontieren. Proteste sind Engagementformen, die Konflikte sichtbar machen und forcieren.“

Da die Grundlogiken von Engagement und Protest sowie die Selbstverständnisse verschieden sind, gibt es bisher wenig integrierte Forschung zu Protest und Engagement. „Es wäre spannend, sich das Verbindende anzuschauen. Was sind gemeinsame Herausforderungen, z.B. in den Rahmenbedingungen oder in der nachlassenden Bereitschaft, sich längerfristig an eine Organisation zu binden? Oder auch: Wie ergänzen sich politisches und soziales Engagement in einzelnen Feldern? Wo geraten sie in Konflikt?“, sagt Dr. Simon Teune.

Demonstration für mehr Klimaschutz, Foto: Pixabay | cubicroot

Bislang gibt es erst wenige Befragungen zivilgesellschaftlicher Organisationen, in denen Protest als Thema vorkommt. Das ipb hat 2021 eine Studie durchgeführt, in der erfragt wurde, wie es Organisationen nach Corona geht. Es werden Working Paper veröffentlicht und in einer jährlichen Tagung kommen Wissenschaftler:innen zusammen und tauschen sich aus.

Proteste entwicklen sich wellenförmig

Das Besondere an Protesten: Sie entwickeln sich wellenförmig. Das spiegelt sich in der Forschung wider. Es gibt den Wunsch, immer zu den aktuellen Protesten zu forschen. Dabei zeigt sich, dass Proteste sehr unterschiedlich wahrgenommen werden.

Proteste der Klimabewegung – insbesondere der zivile Ungehorsam vom Schulstreik der Fridays for Future bis zu den Straßenblockaden der Letzten Generation – wurden von Teilen der Politik und in den Medien verurteilt, als unverschämt und kriminell eingeschätzt. Gleichzeitig gab es von den gleichen Akteuren großes Wohlwollen für die Blockaden der Bauern und Ihnen wurde ein berechtigtes Interesse zugestanden.

Proteste von Bauern im Frühjahr 2023, Foto: Pixabay | Frank Magdelyns

Wenn es als „störend“ wahrgenommen wird, Abläufe zu unterbrechen, um gesellschaftliche Bedingungen infrage zu stellen, besteht die Gefahr, dass das Grundrecht der Demonstrationsfreiheit eingeschränkt wird. Clemens Arzt, emeritierter Professor für öffentliches Recht und im ipb engagiert, beschreibt, dass die Versammlungsbehörden nach den Corona-bedingten Einschränkungen schneller Versammlungen verbieten oder durch Auflagen einschränken.

Shrinking Spaces (eingeschränkte Handlungsspielräume) zu Klimaprotesten sind festzustellen, was Dachorganisationen herausfordert, sich mit juristischen Einschränkungen zu beschäftigen. Und dass, obwohl die Gemeinsamkeit zivilgesellschaftlichen Engagements doch darin besteht, das Leben besser zu gestalten.

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Einladung zur 66. Mitgliederversammlung ../einladung-zur-66-mitgliederversammlung/ ../einladung-zur-66-mitgliederversammlung/#respond Wed, 28 Feb 2024 13:30:16 +0000 ../index.html

Seid dabei bei unserer 66. Mitgliederversammlung, die sowohl persönlich als auch digital stattfindet. Erlebt einen inspirierenden Impuls zur „Nachbarschaftswende“  und erfahrt mehr über die Fortschritte nach der 1. Berliner Engagementkonferenz.

 

Wir laden Euch herzlich zur 66. Mitgliederversammlung ein:

Mittwoch, 13. März 2024 von 15–17:30 Uhr

in der Stadtwerkstatt, Karl-Liebknecht-Str. 11, 10178 Berlin
(in den Arkaden, 1. Stock; Zugang über Treppe oder Fahrstuhl), ÖPNV: S+U Alexanderplatz oder Hackescher Markt

und digital

Die Mitgliederversammlung wird in einem hybriden Format stattfinden. Dies bedeutet, dass ihr sowohl persönlich vor Ort als auch digital teilnehmen könnt. Da dies für uns eine Premiere in technischer Hinsicht darstellt, möchten wir im Voraus um Verständnis für mögliche technische Herausforderungen bitten.

 

Beginnen werden wir die Mitgliederversammlung mit einem Impuls von Fiete Rohde (KiezConnect), der das Thema „Nachbarschaftswende“ beleuchten wird. Hierbei soll die Zusammenarbeit verschiedener Akteure an der Schnittstelle von Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft gefördert werden, um gemeinsame Schritte für eine gute Nachbarschaft zu entwickeln, ohne sich auf feste Ziele festzulegen.

Im Anschluss werden wir Euch unter anderem über die Fortschritte nach der 1. Berliner Engagementkonferenz informieren. Wir haben bereits Maßnahmen ergriffen, um die Impulse der Konferenz aufzugreifen und weiter daran zu arbeiten. Die Ergebnisdokumentation der Konferenz findet ihr ➟ hier auf unserer Website.

Das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung findet ihr ebenfalls auf unserer Website zum ➟ Download.

 

Für die 66. Mitgliederversammlung schlagen wir folgende Tagesordnung vor:

 

  1. Eröffnung und herzliches Willkommen durch den Sprecher:innenrat, inklusive Rückblick auf die letzte Mitgliederversammlung und Genehmigung der Tagesordnung
  2. Strategie des LNBE: Vorstellung aktueller Stand
  3. Ein Impuls von Fiete Rohde (KiezConnect) zum Thema „Nachbarschaftswende“
  4. Vorstellungsrunde neuer Mitglieder: Reporter ohne Grenzen e.V., KiezConnect, BerlinerBäumeWässerer, Landesmusikrat Berlin e.V.
  5. Aktueller Stand der Eintragung des LNBE beim Registergericht
  6. Bericht über Anschlussprojekte zur 1. Berliner Engagementkonferenz (AG Umsetzung, und AG Inklusion) und Vorstellung der Arbeit des Fachkreises Zivilgesellschaftsforschung
  7. Bericht über die Beteiligung des LNBE beim Entbürokratisierungsvorhaben der Senatsverwaltungen
  8. Vorstellung des Civic Science Projektes „Krise als Chance? Strategien und Handlungspläne zum Abbau pandemiebedingter Probleme im Zugang zu freiwilligem Engagement“ und Beteiligungsaufruf
  9. Ausblick gemeinsamer Fachkreis Diversitätsoffenheit (DO) und Freiwilligenmanagement zum Thema „Förderung von Diversitätskompetenz und Empowerment für Organisationen durch Globales Lernen“ am 19. März 2024
  10. Verschiedenes

 


Anmeldung:

➟ zur Anmeldung vor Ort

➟ zur Anmeldung digital

 

Mitmachen

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Globales Lernen in der Praxis: Einladung zum Fachkreistreffen ../globales-lernen-in-der-praxis-einladung-zum-fachkreistreffen/ ../globales-lernen-in-der-praxis-einladung-zum-fachkreistreffen/#respond Tue, 27 Feb 2024 08:17:05 +0000 ../index.html

Herzliche Einladung zum gemeinsamen Treffen der Fachkreise Diversitätsoffenheit und Freiwilligenmanagement der Landesfreiwilligenagentur Berlin am 19. März 2024.

Foto: Pixabay | turthseeker

19. März 2024 | 14 bis 16:30 Uhr | digital

Der Schwerpunkt dieses Treffens liegt auf dem Konzept des Globalen Lernens:

Was genau bedeutet das Konzept? Wie kann für diese Thematik sensibilisiert werden? Und wie kann das Konzept in den Arbeitsalltag integriert werden?

Freut Euch unter anderem auf Maurice Pereyra vom Entwicklungspolitischen Bildungs- und Informationszentrum e.V. – EPIZ. Er wird aus seiner praktischen Arbeit berichten und die anschließende Diskussion begleiten.

Die VERANSTALTUNG hat bereits stattgefunden!

 

Mitmachen

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Herzliche Einladung zum Auftakttreffen der AG Umsetzung am 29.02.2023 ../herzliche-einladung-zum-auftakttreffen-der-ag-umsetzung-am-29-02-2023/ ../herzliche-einladung-zum-auftakttreffen-der-ag-umsetzung-am-29-02-2023/#respond Thu, 22 Feb 2024 07:52:30 +0000 ../index.html

Wir laden Euch herzlich zu unserem Auftakttreffen der AG Umsetzung am 29. Februar 2024 ein.

Die erste Berliner Engagementkonferenz im Dezember 2023 war eine inspirierende Plattform für einen vielseitigen Austausch, bei dem Ideen und Vorschläge für die Zukunft entwickelt wurden. Die Ergebnisse dieser Diskussionen haben wir in einem Dokument zusammengefasst, das als PDF-Datei auf unserer Website zum Download verfügbar ist.

➟ Download der Ergebnisdokumentation (PDF-Datei)

Um den begonnenen Dialog fortzusetzen, Anregungen aufzugreifen und konkrete Schritte zur Umsetzung zu planen, laden wir Euch herzlich zum digitalen Auftakttreffen unserer Arbeitsgruppe Umsetzung ein.

Das digitale Treffen findet am Donnerstag, 29. Februar 2024 von 15 bis 16:30 Uhr statt.

Wir möchten unter anderem folgenden Fragen nachgehen:

  • Wie können wir von Ideen zu Handlungen übergehen?
  • Wie können wir sektorübergreifend – von der Zivilgesellschaft über Politik und Verwaltung bis hin zu Wirtschaft und Wissenschaft – zusammenarbeiten, um mehr zu erreichen?
  • Wie können wir unsere Aktivitäten krisenresilient gestalten?

Wir freuen uns auf einen konstruktiven Austausch und darauf, gemeinsam die nächsten Schritte zu planen.

 


 

Wir treffen uns am Dienstag, 29.02.2024 von 15–16:30 Uhr digital über die Plattform Zoom.

➟ Zoom-Raum beitreten

Meeting-ID: 870 3816 5327
Kenncode: 688 407

 

Mitmachen

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Ergebnisdokumentation 1. Berliner Engagementkonferenz ../ergebnisdokumentation-1-berliner-engagementkonferenz/ ../ergebnisdokumentation-1-berliner-engagementkonferenz/#respond Mon, 12 Feb 2024 10:24:43 +0000 ../index.html

Die 1. Berliner Engagementkonferenz im Dezember 2023 bot eine inspirierende Plattform für multisektoralen Austausch, in dem Ideen und Umsetzungsvorschläge für die Zukunft entwickelt wurden. Die Ergebnisdokumentation steht nun zum Download bereit.

 

Fotos: Trung Bui & Hillert Media

 

Die 1. Berliner Engagementkonferenz, die am 11. Dezember 2023 stattfand, versammelte rund 190 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen Bereichen wie Wissenschaft, Kultur, Politik, Verwaltung, Wirtschaft sowie etabliertem und neuem Engagement. Sie bot eine inspirierende Plattform für einen multisektoralen Austausch.

In den Plenardiskussionen und Kleingruppen-Treffen konnten die Teilnehmenden sich zu einer Vielzahl von Themen austauschen und gemeinsam Ideen sowie Umsetzungsvorschläge für die Zukunft entwickeln. Die Ergebnisse dieser lebendigen Diskussionen haben wir in einer Dokumentation zusammengefasst, die hier als PDF-Datei zum Download verfügbar ist.

➟ Download der Ergebnisdokumentation (PDF-Datei)

Als Folgeveranstaltung der Konferenz wird eine Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die den intersektoralen Austausch weiter vorantreiben soll. Denn wir sind fest davon überzeugt, dass nur durch gemeinsame Anstrengungen Probleme angegangen und Ideen erfolgreich umgesetzt werden können.

Die „AG Umsetzung“ wird sich Ende Februar 2024 mit einer digitalen Kick-off-Veranstaltung konstituieren.

Weitere Informationen zur Arbeitsgruppe sowie zur Einladung zu dieser Veranstaltung werden in Kürze bekannt gegeben.

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Berliner Freiwilligenbörse 2024 ../berliner-freiwilligenboerse-2024/ ../berliner-freiwilligenboerse-2024/#respond Tue, 06 Feb 2024 08:21:29 +0000 ../index.html

Am 4. Mai 2024 öffnet die Berliner Freiwilligenbörse wieder ihre Tore. Ihr wollt mit einem Stand vor Ort sein? Jetzt anmelden.

Die Suche nach neuen Ehrenamtlichen ist eine zentrale Herausforderung für viele zivilgesellschaftliche Organisationen. Neben den vielfältigen digitalen Möglichkeiten, um Freiwillige zu gewinnen, ist der persönliche Austausch von unschätzbarem Wert. Genau hier bietet die Berliner Freiwilligenbörse seit vielen Jahren eine tolle Plattform.

Am 4. Mai 2024 lädt die Landesfreiwilligenagentur Berlin e.V. herzlich zur diesjährigen Berliner Freiwilligenbörse 2024 unter dem Motto „Zusammenhalten.Vielfalt.Leben!“ ein.

Nutzt die Gelegenheit, Eure Arbeit zu präsentieren und potenzielle Freiwillige persönlich kennenzulernen.

Ihr wollt dabei sein? Hier geht es zur Anmeldung: https://berliner-freiwilligenboerse.de

 

 

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Einladung zur Arbeitsgruppe Inklusion und Teilhabe am 20. Februar 2024 ../einladung-zur-arbeitsgruppe-inklusion-und-teilhabe-am-20-februar-2024/ ../einladung-zur-arbeitsgruppe-inklusion-und-teilhabe-am-20-februar-2024/#respond Mon, 05 Feb 2024 09:37:37 +0000 ../index.html

Gemeinsam Barrieren überwinden für inklusives Engagement! Sei dabei, wenn wir in unserer neuen Arbeitsgruppe die Themen Inklusion und Teilhabe vorantreiben. Melde dich jetzt an und mach mit.

 

Wir laden Euch herzlich zu unserer neuen Arbeitsgruppe Inklusion und Teilhabe ein. Das erste Treffen findet am 20. Februar 2024 von 14:30 bis 16 Uhr digital statt.

Im Nachgang der 1. Berliner Engagementkonferenz im Dezember 2023, bei der bereits das Thema „Ehrenamt für Alle! Rahmen für angemessene Inklusion und Teilhabe“ in einer Impulsbegegnung beleuchtet wurde, wurde deutlich: Es gibt noch viel zu tun, um Barrieren abzubauen und Engagement für alle zugänglich zu machen.

Gerlinde Bendzuck, Malte Andersch und Niclas Beier von der Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V. haben die Initiative für diese Arbeitsgruppe ergriffen und werden bei unserem ersten Treffen einige inhaltliche Impulse setzen. Doch das Treffen soll auch dazu dienen, Eure Ideen, Themen und Vorstellungen aufzunehmen, um gemeinsam eine Agenda für unsere zukünftige Arbeit zu erstellen.

Wir freuen uns darauf, mit Euch in den Austausch zu gehen und gemeinsam die Themen Inklusion und Teilhabe voranzubringen.

 


 

Wir treffen uns am Dienstag, 20.02.2024 von 14:30–16 Uhr digital über die Plattform Zoom. Der Zoom-Raum ist ab 14:15 Uhr geöffnet.

➟ Zoom-Raum beitreten

Meeting-ID: 943 6986 6064
Kenncode: 787075

 

 

Mitmachen

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Einladung zum Fachkreis Zivilgesellschaftsforschung am 27. Februar 2024 ../einladung-zum-fachkreis-zivilgesellschaftsforschung-am-27-februar-2024/ ../einladung-zum-fachkreis-zivilgesellschaftsforschung-am-27-februar-2024/#respond Thu, 01 Feb 2024 10:51:28 +0000 ../index.html

Wir laden Euch herzlich zu unserer digitalen Veranstaltung des Fachkreises Zivilgesellschaftsforschung am Dienstag, 27. Februar 2024 ab 14 Uhr ein.

 

Freut Euch auf zwei spannende Vorträge (jeweils ca. 20 min) aus der Wissenschaft:

➟ Wer kümmert sich um mein Ehrenamt – Pilotprojekt Freiwilligenmanagement (Enya Buchner)

➟ Kennenlerngespräche mit engagementwilligen Personen neu gedacht – Wie genauer als bisher verstanden werden kann, was Menschen während ihres bürgerschaftlichen Engagements anstreben und warum dies wichtig ist (David Rüger)

Enya Buchner, Sozialarbeiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TH Nürnberg, war maßgeblich an der „Pilotstudie Freiwilligenmanagement“ beteiligt. Diese Studie zielt darauf ab, eine grundlegende Wissensbasis über die Tätigkeiten und Rahmenbedingungen von Ehrenamtskoordinator:innen und Freiwilligenmanager:innen zu schaffen. In ihrem Vortrag gibt sie einen Überblick über den Forschungsprozess und präsentiert zentrale Ergebnisse der Studie.

David Rüger arbeitet an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst – Hildesheim/Holzminden/Göttingen. Er forscht und entwickelt innovative Ansätze zur Stärkung der Zivilgesellschaft und zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements.

Nach den Vorträgen laden wir zur Diskussion ein.

Ab 15:30 Uhr findet zudem das Treffen des Fachkreises Zivilgesellschaftsforschung statt.

Wir freuen uns darauf, einen inspirierenden Input von Anika Göbel vom Paritätischen Wohlfahrtsverband LV Berlin e.V. zum Thema „Wirkungsorientierung für zivilgesellschaftliche Organisationen“ zu erhalten. Anschließend möchten wir gemeinsam darüber diskutieren, wie wir diese Erkenntnisse in unsere Arbeit integrieren können.

Die Veranstaltung wird von Marc David Ludwig moderiert und endet gegen 17 Uhr.

 


 

Wir treffen uns am Dienstag, 27.02.2024 von 14–17 Uhr digital über die Plattform Zoom.

➟ Zoom-Raum beitreten

Meeting-ID: 611 5472 1338
Kenncode: 296220

Mitmachen

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